Jeder Brillenträger kennt dieses Problem nur zu genau. Betreten wir einen Raum, in dem die Temperatur wärmer ist als draußen ist die Brille erst einmal beschlagen. Die Sicht ist eingeschränkt und die Brille muss geputzt werden. Gleiches gilt für den Regen. Ein kurzer Spaziergang im Regen und die Brillengläser sind verziert mit vielen kleinen Regentropfen. Hierbei hilft es auch wenig die Brille zu trocknen, denn nach einigen wenigen Schritten sind die Brillengläser erneut nass.
Doch nicht nur beschlagene und nasse Brillengläser sind für Brillenträger ein Problem. Viele Situationen sind mit einer Brille schwieriger zu meistern als beispielsweise mit Kontaktlinsen oder mit Augen z.B. nach einer LASIK-OP Düsseldorf.

Genau aus den besagten Gründen haben Sie auch schon oft mit dem Gedanken gespielt, sich die Augen lasern zu lassen und Brille und Kontaktlinsen für immer „Auf Wiedersehen“ zu sagen?

Dann zögern Sie nicht länger, sondern starten nach dem Lasern Ihrer Augen durch… in ein neues Leben.

Wann ist eine Augenlaser-Behandlung möglich?

Endlich keine Brille mehr tragen, endlich keine Kontaktlinsen mehr – doch leider ist eine Augenlaser-Behandlung nicht für alle Sehstärken geeignet.

Leiden Sie beispielsweise unter Kurzsichtigkeit, so kann eine Behandlung mit dem Augenlaser nur bei einer Fehlsichtigkeit von bis zu minus acht Dioptrien durchgeführt werden.

Sollten Sie unter einer stärkeren Fehlsichtigkeit leiden, so würde bei Ihnen eine alternative Operationsmöglichkeit in Frage kommen, bei der eine intraokulare Kontaktlinse vor Ihrer Linse gesetzt wird.

Neben der Dicke der Hornhaut, spielt beim Augenlasern lassen auch das Alter der Patienten eine wichtige Rolle. Eine solche Behandlung sollte demzufolge möglichst bis zum 40. Lebensjahr durchgeführt werden.

Ob in Ihrem speziellen Fall eine Behandlung mit dem Laser in Frage kommt, sollten Sie in jedem Fall mit Ihrem behandelnden Augenarzt abklären.

Vorbereitung und Ablauf einer Augenlaser Korrektur

Sie interessieren sich für eine Augenkorrektur Laser? Dann gilt es nun im Vorfeld einige wichtige Dinge zu beachten:

• Weiche Kontaktlinsen eine Woche vor der Operation nicht mehr tragen, harte Kontaktlinsen dürfen bereits drei Wochen vor der OP nicht mehr getragen werden
• Drei Tage vor der Korrektur müssen spezielle Augentropfen in das zu behandelnde Auge geträufelt werden
• Am Tag der OP sollten Sie auf Nikotin und parfümhaltige Deodorants verzichten
• Eine Sonnenbrille ist ein unverzichtbares Utensil, welches Sie nach dem Lasern der Augen unbedingt benutzen sollten

Haben Sie sich nun also entschieden, Ihre Augen lasern zu lassen, so steht Ihnen in der Regel eine Behandlungsdauer von etwa 30 Minuten bevor. In dieser Zeit wird das zu behandelnde Auge lokal betäubt und mit Hilfe des Lasers ein Teil der Hornhaut abgetragen.

Dies geschieht durch die Lichtimpulse des Lasers. So kann nicht nur eine Hornhautverkrümmung korrigiert, sondern auch eine Kurz- oder Weitsichtigkeit behoben werden. Sollten Sie sowohl unter einer Hornhautverkrümmung als auch an einer Kurz-oder Weitsichtigkeit leiden, so können im Rahmen der Laserbehandlung die Fehlsichtigkeit beider Augen auf einmal beseitigt werden. Allerdings wird pro Augenlaser-Korrektur immer nur ein Auge behandelt.

Nach der Behandlung können Sie die Arztpraxis direkt wieder verlassen, sollten allerdings unbedingt davon absehen, Auto zu fahren.
Sieben Tage nach der Augenlaser-Behandlung steht der erste von drei Nachsorgeterminen an. Circa sechs Monate nach erfolgreicher Laserbehandlung findet der letzte Nachsorgetermin statt.

 

 

 

 

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