Auch wenn Karies eine Zahnerkrankung ist, die nicht unterschätzt werden sollte, so ist glücklicherweise in den letzten Jahren ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. Da Karies besonders in den ersten Jahren eine große Gefahr für die kindlichen Zähne darstellt, wird vielen Eltern eine Fissurenversiegelung empfohlen. Die Online Zahnklinik klärt auf, warum eine Fissurenversiegelung durchaus seinen Sinn hat.

Fissurenversiegelung – bei diesen Gegebenheiten sollten Sie eine solche Behandlung in Anspruch nehmen:

• wenn Schmelzkaries die Fissuren bereits angegriffen hat
• wenn kieferorthopädische Apparaturen die Mundhygiene deutlich einschränken
• wenn Menschen in der Mundhygiene durch fehlende Beweglichkeit eingeschränkt sind
• wenn die vorhandenen Versiegelungen bereits abgenutzt sind
• wenn die Backenzähne über ein tiefes Relief an der Kaufläche verfügen

Jedoch macht eine Fissurenversiegelung nur dann nachhaltig Sinn, wenn die Zahnoberfläche zum Zeitpunkt der Fissur noch unbeschädigt und intakt ist. Liegen bereits Schäden vor, so müssen diese natürlich erst einmal behoben werden.

Leider wird die Fissurenversiegelung nicht von den Krankenkassen übernommen. Ihr Zahnarzt wird Sie gerne über die gängigen Gebühren informieren.

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